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Pflanzenwelt

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In Radol'ca können wir immer noch prachtvoll blühende Wiesen finden, Waldbeeren sammeln, in der Umarmung hoher Bäume Ruhe finden und Alpenblüten auf Bergkämmen bewundern. Das bewegte Relief mit den vielen Höhenunterschieden ist die Hauptursache für die Vielfältigkeit der Pflanzenwelt. Hier gedeihen über 1200 Pflanzenarten, während es in ganz Slowenien um die 3000 gibt.


Die Landschaft gehört zu den waldreichsten Gebieten Sloweniens. Der weiträumige Wald reicht auf der Hochebene Jelovica und in den Karawanken bis 1400 m ü. d. M. Auf den hügeligen Hainen wechseln sich reiche Mischwälder und Wiesen, mancherorts auch Acker, aus.


Die ebenen Teile des Landes und der Täler bedecken Wiesen, Acker, Obstgärten und seltener auch Bäume. Auf Kies- und Sandablagerungen entlang der Save und einigen Bächen ist das Erdreich noch jung und deshalb angemessen für Wiesen, Weiden- und Pappelauen.


Am grasigen Südhang unter dem Gipfel des Begunjščica gibt es eine außerordentlich reiche Pflanzenwelt mit richtigen Alpenblumen. Hier wachsen das Edelweiß, die Grasblättrige Schwertlilie, der ungarische Enzian, die Zois-Glockenblume.


Die Karsthochebene Jelovica ist zum größten Teil mit Fichtenwäldern bewachsen, die den ursprünglichen Tannen- und Buchenwald ersetzt haben. Während Entdeckungstouren der Jelovica zu Fuß oder mit dem Rad trifft man auf Karsttrichter, die sich nicht nur wegen ihres Geländes, sondern auch wegen ihrer Vegetation abzeichnen. An ihrem Boden staut sich kalte Luft und die Pflanzenwelt, die aus einem Fichtenwald auch in eine Wiesenvegetation übergehen kann, passt sich dem an. Außerdem haben sich auf der Jelovica-Hochebene verschiedene sumpfige Ökosysteme entwickelt: Moore, Tümpel und Feuchtgebiete, die wegen natürlicher Verwachsungs- und Veränderungsprozesse stark gefährdet sind.


Im Norden erheben sich über die Ebene von Radovljica steil die Karawanken mit Stol (2236 m ü. d. M.), Vrtača (2181 m ü. d. M.), Begunjščica (2060 m ü. d. M.) und Dobrča (1634 m ü. d. M.). Die Pflanzendecke ändert sich mit der Meereshöhe und im Frühling liegt in höheren Lagen immer noch Schnee. In den niedrigsten Teilen der Karawanken gedeiht Hopfenbuchen- und Eschenwald, in der Umgebung von Begunje die Rot-Föhre. Aufwärts folgt eine Zone mit Fichtenwald und eine Zone Mischwald (Nadel- und Laubbäume). In den höchsten Lagen über der Waldgrenze wächst Rasensode, die in die Fels- und Geröllzone übergeht.

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