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Flüsse und Bäche

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Der Fluss Save ist beliebt für seine Wasseraktivitäten, wie Rafting, Kajak- oder Kanufahren. Seine Ufer bieten Spaziergangmöglichkeiten in der Natur und campen kann man sogar unmittelbar an seinem Flusslauf. Fischer können sich auch seines Fischreichtums erfreuen, vor allem seiner ausgezeichneten Forellen. Bäche, die unter den Karawanken und der Hochebene Jelovica hervorfließen, gestalten in Radol’ca malerische Täler.

Der Fluss Save, die Hauptwasserader von Mittelslowenien, teilt Radol’ca aufs linke und rechte Flussufer. Er beginnt mit dem Zusammenfluss der Save Bohinjka und Save Dolinka in Lancovo. Der erste Fluss fließt aus Richtung Bohinj unter dem Abhang der Hochebene Jelovica ins Gebiet der Gemeinde Radovljica und ist einer der saubersten und schönsten Flüsse Sloweniens. Die Save Dolinka fließt aus der Richtung des Tals 'Zgornjesavska dolina' durch das einzigartige Tal Brje unter Bled ins Gebiet von Radovljica. Beim Camp Šobec macht er einen malerischen Mäander, dann aber vereint er sich bald mit seinem Nachbarn in den Fluss Save, dem längsten slowenischen Fluss. Die Save ist auch ein beliebtes Angelgebiet, denn sie ist reich an Fischen, wie Äsche, Bach- und Regenbogenforelle.


In der Gemeinde Radovljica fließen von links die Bäche Zgoša, Dobruša, Peračica und Lešnica, die am Fuße der Karawanken entspringen, in die Save. Von rechts fließt bei Podnart der Bach Lipnica, der unter der Hochebene Jelovica entspringt, in die Save.


Der Bach Zgoša entspringt als Begunjščica unter dem gleichnamigen Berg und wird im mittleren Teil seines Laufs umbenannt. In der Vergangenheit nutzten Einwohner seine Wasserkraft für Mühlen und Sägen. In Begunje ist an seinem Lauf immer noch die Mühle Robačnekov mlin in Betrieb. Den Bach Peračica bereichern die Wasserfälle von Peračica.


Der Bach Lipnica quillt in Spodnja Lipnica hervor, genauer in Kolnica, dort, wo der Schotterweg seinen Aufstieg auf die Hochebene Jelovica beginnt. Der Bach, wohin auch die Bäche Grabnarca, Rečica und Kroparica einfließen, gab dem grünen Lipnica-Tal seinen Namen. Der Bach Lipnica schaffte mit seinen Zuflüssen schon vor 500 Jahren die notwenige Wasserkraft für den Betrieb der Schmiedebalgen und Hämmer in Kolnica, Kamna Gorica und Kropa.

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